Nachdem Lawrence in der letzten Folge so schnell einem noch unbekannten Grund hinterherrannte wissen wir diesmal mehr. Es ist Fermi Amati, der nichts besseres zu tun hat, als Horo von ihren angeblichen Schulden als Nonne freizukaufen. Welchen genauen Plan Lawrence dabei verfolgt, als er sich auf das Geschäfft einlässt, dass weiß er vermutlich nicht einmal selbst. Jedenfalls ist Horo davon sicherlich nicht allzusehr erbaut.
In der Stadt überlegt man sich, wie man die Situation zum eigenen Vorteil nutzen könnte, lässt sich dabei aber von dem großen Straßenfest ablenken, bei dem intensiv gefeiert wird. Erst noch am Fenster das Geschehen beobachtend, stürzt man sich alsbald in die Massen um das zu tun, was Horo am liebsten macht: Feiern bis zur Besinnungslosigkeit. Dabei lässt man sich allerdings ein sehr gutes Geschäft entgehen, seitdem die Preise für die begehrten Steine eines Wahrsagers in den Himmel schossen, nachdem dieser von der Kirche verfolgt die Stadt verlassen musste.
Ein Wunder das Horo noch so clever ist. So oft wie sie sich in ihrem langen Leben schon bis zur Bewusstlosigkeit besoffen hat, das vermag der Zuschauer gar nicht mehr zu zählen. Die scheinbaren Verluste die Lawrence nun auch hinnehmen muss, da er die Gewinnchance seines Lebens verpasste, sind auch beachtlich.
Letztlich gibt es auch noch einen großen Streit und eine sehr frustrierte Horo, die ihr Vertrauen in Lawrence verliert. Dieser hatte sie nämlich nicht darüber in Kenntniss gesetzt, dass er davon erfuhr, das möglicherweise ihre Heimat nicht mehr existiert und die gesamte Reise sinnlos ist. Sich in diese Situation hineinsteigernd, unterstellt sie Lawrence auch falsche Dinge. Jedoch ist Lawrence nicht im Stande sie aufzuhalten, da es ihm wohl auch weiterhin an Erfahrung im Umgang mit Frauen mangelt. So endet die Folge mit einem Streit, der dazu führen könnte, das vorerst Lawrence und Horo getrennter Wege gehen.














